Positionspapier unterzeichnet | Amtswechsel
Die Präsidenten der drei Euregio-Arbeitsgemeinschaften Böhmen, Sachsen/Thüringen und Bayern haben in Plauen ein Positionspapier zur EU-Förderperiode 2028-2035 unterzeichnet. Michal Pospíšil, Thomas Hennig und Peter Berek (v.l.n.r.) fordern darin eine Stärkung der Grenzregionen und die Beibehaltung der INTERREG-Förderung. Außerdem wollen sie, dass die Euregios in die Umsetzung der INTERREG-Programme einbezogen bleiben und dabei für ihre Verwaltungsaufgaben finanziell auskömmlich ausgestattet werden.
Bei der Sitzung des Gemeinsamen Euregio-Präsidiums in Plauen übernahm der stellvertretende Bürgermeister aus Cheb/Eger, Michal Pospíšil, für die nächsten Monate das Amt des Gemeinsamen Präsidenten vom bisherigen Amtsinhaber, Landrat Thomas Hennig aus dem Vogtlandkreis. Der so genannte Gemeinsame Präsident der EUREGIO EGRENSIS repräsentiert – immer im Wechsel zwischen den Arbeitsgemeinschaften – für eine bestimmte Zeit die gesamte Euregio nach außen.
Für die EUREGIO EGRENSIS Arbeitsgemeinschaft Bayern gratulierte deren Präsident, Landrat Peter Berek, und sicherte Pospíšil seine und die Unterstützung der bayerischen Seite zu.



